Unser Aufgabe dabei:

Gestaltung spezifischer Coworking Produktlösungen und Szenarien

Mittwoch, 28. April 2010

Prezi is ON

http://prezi.com/rvbcmuvk5gxd/

hier unsere Zwischenpräsentation !

Feedback dazu folgt in Kürze!

Dienstag, 27. April 2010

Prezi Präsi Prezii resi si

Hey sehr geehrte Leser,

morgen, sprich am 28.04 ist unsere Zwischenpräsentation. JETZT schon Zwischenpräsentation ?  Japp. Wirklich erschreckend wie schnell die letzten 5 Wochen vergangen sind. Die Zeit rennt uns davon. Hier nochmal eine kleine Kritik dass wir leider nur 3 Monate für eine komplette Diplomarbeit haben.
Aber, unabhängig davon, gehts natürlich weiter.

Wir haben uns für eine Prezi-Präsentation entschieden. Üblicherweise erstellen wir PDF- Präsis aber die lockere und lässige Darstellungs- und Präsentationsart mit Prezi hat uns überzeugt.

Unsere Prezi Präse ist inzwischen fertig, und wird morgen hoffentlich alle überzeugen.



Die Präsentation dauert 10 Minuten, danach sind 30 min Diskussionzeit eingeplant. Das ist unsere erste offizielle Präsentation vor allen Professoren. Morgen wird es sich zeigen wie verständlich unser Thema und die Herangehensweise ist, und ob wir auf dem richtigen Weg sind (Intern: natürlich sind wir das !)

Parallel zu den Vorbereitungen arbeiten wir natürlich auch am Projekt weiter. Relevant Punkte sind heute Bewegungsmechanismen (Klappen, Kippen, Drehen) und weitere Entwürfe auf dem Blatt.

Wer also Informationen hat, wie solche Bewegungsabläufe aussehen könnten, kann uns gerne Information schicken. (Denkanstoß: Tischtennisplatte)

in diesem Sinne

Grüße aus dem Bürolabor.

Donnerstag, 22. April 2010

Proto....was?


Nach dem letzten Posting ist wieder eine Menge Zeit vergangen aber auch eine Menge passiert.
Das wichtigste vorneweg, wir konnten endlich unser Thema soweit eingrenzen das wir nun in den Entwurf gehen können. Aus den vielen Möglichkeiten, Szenarien und Problemen hat sich ein Bild herauskristallisiert welches genug (eigentlich viel zu viel) Potential für ein bzw. mehrere Produkte bietet. Die Schwierigkeit war aus diesem, gefühlt unendlich großem und sehr individuellem Feld den gemeinsamen Nenner zu definieren.

Ein wenig enttäuscht, und zugegeben auch überrascht, haben wir festellen müssen, dass es DAS eine CoWorking Produkt, worauf die Coworking-Welt seit langem wartet, nicht gibt. Anders gesagt, das speziell für CoWorking angedachte "Ding" ist ein Teil vom Ganzen. Denn die Probleme die wir  analysiert haben, findet man auch in kreativen Büros, Räumlichkeiten kreativer Ausbildungsstätten und natürlich in so ziemlich jedem Großraumbüro und Bürogemeinschaft.

Unser Ansatz ist es ein Basismodul anzubieten, welches sich flexibel den Anforderungen entsprechend verändert, erweitern und mobil, in räumlich vorgegebenen Strukturen, bewegen lässt.  Unser Prof. würde dies so formulieren "...ihr braucht eine Sackkarre...!" :)

Also fingen wir mit der Arbeit an und haben uns handwerklich beschäftigt.



So enstand der erste Sketch-Funktions-Prototyp. Ein Funktionsmodell an dem sich erkennen und ablesen lässt was funktionieren könnte, was nicht, und was fehlt. Ausgehend von diesem ersten einfachen Mock-Up stürzen wir uns nun in Detaillösungen und entwickeln weiter!


Dienstag, 6. April 2010

tabula rasa ?!

Wie jetzt? Neuanfang? tabula rasa? echt? naja ne ! Aber wir brauchten nen ordentlichen Denkanstoß, und den haben wir heute bekommen. Dem lieben Herrn Petruschat sei dank !
Bis heute um 17:30 steckten wir in einem unüberschaubaren Sumpf aus theoretischen Gedankenblasen und dicken Literaturwerken über Büroarbeit, Kommunikation, Kreativität und etlichem blablablablabla. Aber dann ! Wir wurden gerettet und sind zumindest mit einem Bein wieder raus aus dem Moor. Auf zu neuen Rangehensweisen und vorallem Taten. Die Erkenntnis und auch der Leitsatz des heutigen Abends lautet : " Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach"! ach wie schön können Bauernweisheiten sein !
Der Spatz ist unsere Experimentalstube, die Taube alle Coworking-Spaces dieser Welt!
"Man sucht ja doch leider immer erst in der Ferne, obwohl das Gute doch meist ganz Nah ist." Ihr merkt schon, zuviel blablabla gelesen...

Donnerstag, 1. April 2010

einfach mal..

die Füße hochlegen. Wünscht sich wohl so jeder im Büroalltag mal, aber wer macht das schon. Im Homeoffice sieht das schon anders aus. Sofa, Schreibtsich, Kühlschrank alles da was einem eine angenehme Atmosphäre schafft. Aber wie sieht es mit der Motivation aus? Lenkt das nicht ab? Wie schafft man es die heimischen Gefilde mit der kühlen Bürowelt zu verbinden? Was bringt mich dazu mein Büro als "gewolltes" zweites Zuhause zu betrachten? Wenn schafft man Arbeit+Leben an einem Ort zu verbinden? Der Freiberufler arbeitet eben nicht gerne zuhause sondern will unter seinesgleichen, an einen Ort der Freiheit, Zuhause und Arbeit verbindet und an dem der Kaffee wie aus der eigenen Maschine schmeckt !

i can feel it

So der letze Eintrag ist schon etwas länger her und deshalb gibt es nun ein Update. Wir sind wieder aus berlin zurück, haben viel mitgenommen und sind nun am Analysieren. Es haben sich in den letzten Diskussionsrunden einige klare Aufgabenstellungen für uns ergeben. Uns so gibt es eine Rangliste der anzugehenden Probleme.

1. Lautstärke
2. Stauraum/Aufbewahrung/Sicherheit
3. Identifizierung
4. Kommunikation
5. Privatsphäre
6. Orientierung



Wir diskutieren wild darüber wie wir CoWorking betrachten können bzw. welcher Blickwinkel der Richtige ist. Die Erfahrung bis jetzt saagt uns dass es nicht zu verallgemeinern ist. Jeder Space , jede Strucktur ist anderes und entwickelt sich in eine andere Richtung. Aber was ist der gemeinsame Nenner. Die Tatsache die alle CoWorker dieser Welt verbindet und die ortsunabhängig immer gegeben ist. Es gibt wohl nur eine Antwort und zwar die Kommunikation. Für uns bedeutet coworking nicht nur einen schnellen, günstigen Arbeitsplatz in einer "hippen" Location, sondern die Suche nach Gleichgesinnten die sich austauschen wollen, Ihre Arbeit teilen wollen, bereit sind auch mal eigenes Wissen abzugeben. Klar steht der eigene Erfolg und die eigene Arbeit im Vordergrund aber frei nach dem Motto : "zusammen ist man weniger allein" macht es doch den meißten einfach Spass und es steigert die Motivation vieler wenn man andere begeistern kann, helfen kann und auch etwas zurückbekommt.

Also was heißt das für unser Projekt? Wie können wir die Kommunikation steigern, Leute anregen aufeinander zuzugehen, die Co-Kreativität fördern und vorallem die Motivation zum Arbeiten und zum Coworken jeden Tag konstant halten.

Wie können wir Leuten den Einstieg zum Gespräch erleichtern?
Wie wird der small talk nicht zur unangenehmen Aufgabe sondern zum interessanten Anlass?
Welche Interessen des Einzelnen verbinden ?
Möglichkeiten die wir hier sehen liegen in den Begriffen Spiel und Wettbewerb. // GEDANKEN *Arbeitsplatz frei spielen, Coworker der Woche, Zufall, Kaffeeflatrate, Bälle wortwörtlich zuspielen, der LEGO-Arbeitsplatz, Puzzlekonferenztisch, Statusampel*