Unser Aufgabe dabei:

Gestaltung spezifischer Coworking Produktlösungen und Szenarien

Dienstag, 23. März 2010

morgenstund

Ein neuer Morgen, ein neuer Tag im betahaus. Nachdem wir gestern die ersten Stunden damit verbracht haben uns an unsere neue Umgebung zu gewöhnen und Eindrücke zu sammeln, ist die Motivation und der Drang nach Taten heute groß. Die Erkenntnisse von gestern decken sich eigentlich mit unseren Erwartungen und ersten Kritikpunkten. Hier herrscht ein reges Kommen und Gehen und die Atmosphere wirkt erstmal chaotisch. Aber es kommt das Gefühl von Networking, Business, Kreativität und Motivation auf. Typisch Berlin irgendwie !
Ein Blick auf den typischen Coworking-Arbeitsplatz sagt uns , dass man anscheinend nicht mehr braucht als einen Laptop und ein Telefon um seiner Arbeit nachzugehen. Die Leute sitzen konzentriert an Ihrem Tisch, tippen in die Tastatur und telefonieren ohne Hemmungen laut drauf los. Jeder der sich durch die allgemeine Umgebungslautstärke gestört fühlt, sucht Ruhe in seinem Mp3-Player. Es git ein paar Arbeitsinseln an denen kleinere Grüppchen an einem Projekt zusammenarbeiten, die Mehrzahl jedoch sitzt alleine und auch irgendwie "isoliert" am Arbeitsplatz und kennt den Nachbarn vielleicht doch nur durch ein flüchtiges Hallo am Morgen. Von großem Wissensaustausch und Brainstorming der unterschiedlichsten Arbeitsgebiete war noch nicht viel zu spüren. Aber vielleicht täuscht der erste Eindruck !

Heute sind wir seit 9.00 Uhr hier und langsam füllen sich die Hallen. Wir bereiten gerade alles für die ersten Interviews vor, der Fragebogen steht und gleich werden wir Christoph und Madeleine vom Gründerteam treffen. Der Fokus unsere Beobachtungen liegt heute auf der Raumanalyse und Orientierung. Klappe die 1. !

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